Dialoge und Begegnungen

Elternschule Billstedt

Die Elternschule bietet die Gelegenheit, zwanglosen Kontakt zu anderen Menschen aufzunehmen, Gedanken- und Erfahrungsaustausch im Gespräch mit Eltern und Fachkräften zu pflegen, von und mit anderen ohne Stress und Zwang Neues zu lernen oder auch einmal etwas auszuprobieren.

Das Sommerprogramm der Elternschule Billstedt bietet auch Familien Unterstützung an, die finanziell sehr schlecht ausgestattet sind, enge Wohnverhältnisse haben, neu in Hamburg angekommen sind, Migrationshintergrund haben, noch wenig die Deutsche Sprache und Kultur kennen und/oder anderen Familien, die mitmachen möchten. Eine vielfältige Mischung ist beabsichtigt.

Der Elternschule Billstedt ist viel daran gelegen, dass auch die TeilnehmerInnen sich am Gelingen der Angebote beteiligen. Jede/r tut das in dem Rahmen, den er/sie bieten kann. Es geht vor allem um Begegnung, Kennenlernen und Austausch, Respekt dem „anders sein“ gegenüber.

 

Kontakt und weitere Informationen:

Elternschule Billstedt
Lorenzenweg 2b
22111 Hamburg
Fon 427 31- 25 70
Fax 427 31- 09 43
Leiterin: Birgit Schumann

 

Das Sommerprogramm 2016 der Elternschule Billstedt wurde durch uns gefördert.

>> Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier

 

Ferien vom Krieg

 

Schwerpunkt unserer Förderungen ist das Projekt Ferien vom Krieg, das wir mit einem Großteil unserer zu verwendenden Mittel unterstützen. Hiermit konnten die Begegenungen im Sommer 2015 aktiv unterstützt werden:

Juni/Juli 2015
120 Jugendliche aus Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Serbien trafen sich für zwei Wochen zu einer Begegnungsfreizeit im kroatischen Basko Polje.

Mitte Juli 2015
Das „Breaking Barriers“-Team moderierte ein zweiwöchiges Dialogseminar mit 50 Israelis und PalästinenserInnen in Walberberg bei Köln.

Anfang August 2015
50 junge Leute aus Palästina und Israel um die Koordinatoren Mohammed Joudeh und Shulti Regev nahmen an einem zweiwöchigen Dialogseminar in Deutschland teil.

August 2015
70 frühere TeilnehmerInnen aus Serbien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina trafen sich zu einem Camp nahe Srebrenica – gemeinsam besuchten sie die Gedenkstätten und  unterstützten die ArbeiterInnen einer besetzten Fabrik.

Juni und Juli 2015
In Nablus (Westbank) und Khan Younis (Gaza-Streifen) nahmen fast 200 palästinensische Kinder an Sommerspielen teil.

 

Folgende im Sommer 2014 durchgeführten Aktivitäten von Ferien vom Krieg wurden von uns unterstützt.

  • Das Treffen von 120 Jugendlichen aus Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Serbien im Rahmen einer zweiwöchigen Begegnungsfreizeit im kroatischen Basko Polje im Juni 2014
  • Das zweiwöchige Dialogseminar mit 53 Israelis und Palästinensern in Deutschland Anfang August 2014
  • Das 11tägige Treffen in Montenegro am Meer mit 30 albanischen, serbischen und Roma-Jugendlichen aus Rahovee im Kososvo Mitte August 2014.
  • Das zweiwöchige Dialogseminar  mit 53 Israelis und Palästinensern, das von dem Team um „Breaking Barriers“ Ende August 2014 moderiert wurde. 
  • Das Treffen von 70 Teilnehmern der letzten Jahre aus dem ehemaligen Jugoslavien, die seit ihrer Teilnahme besonders aktiv in ihren Heimatstädten sind, zu einem einwöchigen Austausch im Gornji Vakuf-Uskoplje im August 2014.

 

 

Auch die für den Sommer 2016 geplanten Aktivitäten von Ferien vom Krieg werden von uns gefördert.

>> Sie können dies auch mit einer Projektförderung

 

 

Sprachbrücke-Hamburg e. V.

 

Seit 2015 unterstützt die Stiftung DIALOGE und BEGEGNUNGEN den Sprachbrücke-Hamburg e.V. mit einem jährlichen Förderbeitrag. 

Sprachförderung ist ein wesentlicher Schwerpunkt in Hamburg, damit Menschen mit Migrationshintergrund eine gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens erreichen. Praxiserfahrungen zeigen, dass nach Abschluss der Integrationskurse oft die Kenntnisse der Teilnehmer wieder rapide sinken, weil sie zu wenige Gelegenheiten haben, das Erlernte anzuwenden. 

Das Projekt "Sprache im Alltag" von Sprachbrücke-Hamburg e.V. orientiert sich an den gesellschaftlichen Entwicklungen und umfasst zwei Grundangebote: regelmäßige Gesprächsgruppen an festgelegten Orten und anschließende kleinerer Exkursionen zum (lebenspraktischen) Erkunden der neuen Heimatstadt. Damit verzahnt „Sprache im Alltag“ sprachliche Integration in Theorie und Praxis in einer bislang beispiellosen Form.

Alle Angebote von Sprachbrücke-Hamburg e.V. werden von Ehrenamtlichen geleitet, die für diese Aufgabe speziell geschult und begleitet werden. Die Vielfalt aller Kulturen wird als Bereicherung empfunden und geschätzt. Sie sind ausnahmslos politisch und religiös neutral. Ziel ist die Förderung sprachlicher Integration im Sinne eines Aufeinander-Zugehens, Voneinander-Lernens und Miteinander-Wachsens.

 

>> Sie können dies auch mit einer Projektförderung

Dialoge & Begegnungen

Mark Klimsa, Theo Christiansen
& Alexandra P. Steinert
Rothenbaumchaussee 3

20148 Hamburg

Telefon 040.35017488
Telefax 040.35017489

www.Dialoge-und-Begegnungen.de
Kontakt@Dialoge-und-Begegnungen.de